Einigung bei VW Schlichtung in USA

Das Handelsblatt und andere Medien melden übereinstimmend, dass in dem gegenwärtigen VW Dieselgate Schlichtungsverfahren kurz vor Ablauf der durch den Richter am kalifornischen Bezirksgericht verlängerten Frist eine grundsätzliche Einigung zwischen den Parteien erzielt worden ist. Danach soll sich VW gegenüber den Kunden zu einer regelkonformen Umrüstung der manipulierten Fahrzeuge sowie zu einer erheblichen Entschädigungszahlung verpflichtet haben. Soweit aus technischen Gründen eine Umrüstung nicht möglich sein soll, hat sich VW zu einem Rückkauf der Fahrzeuge bereit erklärt. Darüber hinaus heißt es, dass VW gegenüber der involvierten US-Umweltbehörde weitere Zugeständnisse gemacht hat. Nähere Einzelheiten zu dem bislang bekannt gewordenen Schlichtungs-Eckpunktepapier werden vermutlich in den kommenden Wochen publik werden.

 

 

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